Normalerweise wollte ich das hier gar nicht aufschreiben. Ich kann nämlich immer noch nicht darüber fertig werden, das ich so ein Quark zusammen geträumt habe. Und wenn ich nach dem Motto gehe “Lebe deinen Traum”, dann wird mir jetzt schon ganz anders. Ich fasse meinen Traum mal kurz zusammen. Das heisst, wenn ich das alles noch so zusammen bekomme. Wenn irgendwas komisch klingt, dann nicht wundern, denn es war nur ein Traum. Sollte er mir Angst machen? Ich blogge wohl einfach zu viel…

Also…

Ich bin Blogopa geworden. Also ich weiss nicht wie alt ich war, aber ich lebe im Bloggerheim. Sowas ähnliches wie ein Altenheim. Hier in dem Bloggerheim dürfen nur Blogger wohnen wenn sie Alt werden. Schon an der Anmeldung kam mir der Herr bekannt vor. Er hieß Robert, ja es muss Robert Basic gewesen sein.  Er saß am PC und kommunizierte nur per Twitter mit mir. Draußen vor dem Fenster war so eine Art Laptop angeschraubt. Dort konnte ich zurück Twittern. Als ich dann die Anmeldung durchlaufen hatte, konnte ich mein Zimmer beziehen. Was mir auffiel, waren die vielen Netzwerkdosen auf den Fluren und in den Zimmern. An den Türen Standen keine Nummern wie 513 oder Zimmer 11. Nein, dort standen Blog Adressen. Und irgendwie kannte ich all diese Namen. Meine gesamte Blogroll war vertreten. Also stand an den Türen “Blog wirbelwebber.de” oder “Blog Majeres.de”  usw. und sofort. Dann sagte man mir, das es einen Gemeinschaftsblog-Raum gibt. Dort kann man das Gemeinschaftsblog benutzen, was von den Wohnheimrechnern nicht zu erreichen war. Wie doof eigentlich. Wer in diesem Bloggerheim bleiben wollte, musste mindestens 10 Artikel am Tag geschrieben und veröffentlicht haben. Eingeführt wurde das von Robert. Ach ja, auf den Fluren hingen Bilder von ganz berühmten Bloggern. Nur ich kannte keinen einzigen. (Ich lach mich weg. ich habe so einen Kram letzte Nacht geträumt.)

Irgendwie lief in diesem Bloggerheim alles nur per Twitter ab. Die Küche twitterte wann das Essen fertig war, und wie lange man sich im Speisesaal aufzuhalten hatte etc. Es gab nur noch Linux und Mac. Windows wurde vor einiger Zeit eingestampft. Irgendwie hatte ich arge Probleme mit diesen Hausrechnern und sollte mich beim Bloggerarzt melden. Als ich die Tür dort öffnete, sah ich einen Mann der sich mit Caschy vorstellte. A ha, das muss also der Mann vom Zimmer “Blog stadt-bremerhaven” sein. Er konnte mir mit der Installation der Software gut weiterhelfen. Selbst Cindy von der Blogwiese muss schon so alt gewesen sein, das sie dort wohnte. Als ich an ihrem Zimmer klopfte, also Zimmer “Blog blogwiese.de” machte sie mir auf und sagte ich solle Gummistiefel anziehen. Denn dort gab es nur Rasenflächen und Beete. Ich war völlig verstörrt und wenn ich was von ihr wollte, verwies sie mich auf die Suchfunktion oben am Fenster.

An dieser Stelle wurde der Traum zerstört, denn es klingelte mein Wecker. Verrückt, aber so einen Quark habe ich lange nicht geträumt. Vor allen Dingen konnte ich mich lange nicht mehr so intensiv daran erinnern.

In diesem Sinne der Ecki

Aus der Traum

29. August 2008

Ja nicht vom eigenen Heim oder dem neuen Porsche… nein.

Mein schöner letzter nächtlicher Traum. Lange genug geschlafen habe ich ja. Es war alles so schön. Es kam eins zum anderen. Und dann war Schluss. Der Wecker klingelte und die “alte Bekannte” konnte ich nicht mehr wiedersehen. Und es sah alles so gut aus. Sie auch. Da half auch nicht der Versuch diesen Traum weiter zu träumen. Manchmal klappt das ja ein bisschen. Oder was man sich da so einbildet. Wie das geht kann ich schlecht beschreiben. Wenn man ganz intensiv am träumen ist, also wenn das alles wie im Kino vor einem abläuft, man aber im Hintergrund schon seine Umwelt war nimmt, dann habe ich immer das Gefühl nicht auf dieser Welt zu sein. Irgendwo dazwischen. Also zwischen Traum und Wirklichkeit. Das ist ganz komisch. Du siehst ich die Welt aus zwei Perspektiven. Du lebst ganz wo anders. Als wenn man sich zwei Filme gleichzeitig anschaut. Aber den schönen Traum bekommt man viel intensiver mit. Und ich bin mal ehrlich. So schöne Träume hat man ja nicht jeden Tag Nacht. Und dann auf einmal ist er vorbei, als wenn der Filmvorführer den Film stoppt. Und genau da versuche ich immer weiter zu träumen. Aber leider habe ich noch nicht herausgefunden wie das geht. Alle Anstrengung ist um sonst. Und da war doch noch die Ex-Freundin “alte Bekannte” die ich wiedersehen wollte. Zu schade das mir das noch nicht geglückt ist. Vielleicht sehe ich beim nächsten mal meinen defekten Laptop wieder. Im Traum ist ja alles möglich. So lange es kein Alptraum wird.

In diesem Sinne …der Ecki

seit Ihr auch schon alle da, habt Ihr auch so gut geschlafen, na dann ist ja alles klar! Das hatte auch auch schon Jürgen von der Lippe festgestellt. Klar ist aber überhaupt nix. Irgendwie bin ich überhaupt nicht ausgeschlafen. Da wach ich Nachts auf und überlege was ich da für ein durcheinander Träume. In diesem Sinne einen (Herzlichen) Guten Morgen. Jetzt erst mal einen Kaffee! Ich liebe Kaffee am frühen Morgen, und das möchte ich mit diesem Bild mal zum Ausdruck bringen.