kleiner Dönermann
3. Mai 2009
Was werden die Kinder von Dönerverkäufer mal für einen Beruf ergreifen. Werden die dann auch Dönerverkäufer? Gibt es auch hier die gute “alte” Tradition den elterlichen Betrieb zu übernehmen? Oder ist das hier nicht so üblich. Denn bei meinem Dönerladen um die Ecke verkauft der Sohn (12 oder 13 Jahre) am Wochenende schon fleissig mit. Nun, wenn es ein Meisterbetrieb wäre, dann ist das wohl normal. Aber Dönermeister gibt es ja nicht wirklich. Auch wenn der Laden wo ich immer hingehe absolut zu empfehlen ist! Aber Meister heissen hier nur die Messer womit das Brot geschnitten wird. Ich werde bei der nächsten Gelegenheit den “kleinen” Dönermann mal fragen.
In diesem Sinne der Ecki
Bohrlöcher beim Frühstück
31. Januar 2009
Ich bin ja ein friedfertiger Mensch. Aber wenn jemand meint mit seinem Frühstücksmesser Bohrlöcher in den Margarinetopf zu popeln, dann kann ich auch mal sauer werden. Margarine wird mit dem Messer langsam in gleichmäßigen Zügen abgestriffen. Entsteht ein vor sich her frozelnder Rand, wird er mit dem Messer sofort nach Gebrauch der Margarine entfernt. Wer sich zu viel auf sein Brötchen schmiert, hat nicht das Recht es wieder am Topf abzustreichen. Ich dulde auch keine Marmelade im Margarinetopf. Wenn ich erst 6 Jahre jung bin, frage ich ein anwesendes Familienmitglied was es schon drauf hat. Ach ja, in Zukunft werden nicht nur die Brötchenunterseiten, sondern auch die Brötchendeckel gegessen. Sonst werde ich mal zickig, und führe zum Ärger der Familie eine Frühstücksordnung ein. So, der Chef hat gesprochen. *hust*
In diesem Sinne der Ecki
