kleiner Dönermann
3. Mai 2009
Was werden die Kinder von Dönerverkäufer mal für einen Beruf ergreifen. Werden die dann auch Dönerverkäufer? Gibt es auch hier die gute “alte” Tradition den elterlichen Betrieb zu übernehmen? Oder ist das hier nicht so üblich. Denn bei meinem Dönerladen um die Ecke verkauft der Sohn (12 oder 13 Jahre) am Wochenende schon fleissig mit. Nun, wenn es ein Meisterbetrieb wäre, dann ist das wohl normal. Aber Dönermeister gibt es ja nicht wirklich. Auch wenn der Laden wo ich immer hingehe absolut zu empfehlen ist! Aber Meister heissen hier nur die Messer womit das Brot geschnitten wird. Ich werde bei der nächsten Gelegenheit den “kleinen” Dönermann mal fragen.
In diesem Sinne der Ecki
Horrortrip
31. Oktober 2008
Ich weiss ja nicht wie es anderen Männern geht. Aber irgendwann trete ich in den Streik der “unfreiwilligen Einkäufer”. Ich versuche ja jeden Freitag oder Samstag mich um den Großeinkauf zu drücken, wenn man es so sagen darf. Aber das klappt nur bedingt. Ich soll ja immer mit, weil Frau Ecki manchmal eine zweite Meinung braucht. Eine zweite Meinung? Warum muss Einkaufen so stressig sein. Mich nerft das einfach an. Da bleiben die Menschen im Gang einfach so stehen. Sind am Klönen, und meckern auch noch weil man da nun durch möchte. Warum? Kaffeeklatsch können die zu Hause betreiben, wie jeder andere auch. Und dann noch das Phänomen, das Frauen, wie auch Frau Ecki sich dort Stundenlang aufhalten können. Ach ja, ich rede hier von einem Verpflegungseinkauf. Und selbst bei so einem Einkauf fragt sie mich ob wir das Produkt kaufen oder das. Beides nennt sich aber Butter! Wenn sie mich gefragt hätte “Butter oder Margarine?”, dann verstehe ich das auch. Nun ja ich mag hier ja keine Diskussion über Lebensmittel führen. Wenn ich dann aber alleine den Einkauf erledige sieht das so aus.
Ich mache mir zu Hause einen Zettel was wir benötigen, und dann gehts auch schon los. Egal was rechts und links noch steht gehe ich Zielstrebig durch den Laden und schnell zur Kasse. Fertig. Vor allen Dingen habe ich dann auch noch Geld gespart, weil ich mich von anderen Werbeaktionen nicht hinreißen lasse. Eventuell bin ich nur so veranlagt, aber das war heute wieder was. Drei Stunden durch diesen riesigen “Schuppen”. Ne ne ne, das ist nichts für mich. Irgendwie stehe ich heute ein wenig neben mir.
In diesem Sinne …der Ecki
Kleine Preise
28. Juni 2008
Wer bitte kauft 10 Tüten Zucker? Wer bitte kauft 5 Stiegen Milch? Wer bitte kauft 5 Tüten Gummibärchen? Wer bitte kauft 5 kg Zwiebelmett? Ich könnte beim durchblättern eines Prospektes von einem Supermarkt noch viel mehr aufzählen. Mittlerweile nehmen diese Werbeblätter schon die Form eines Buches an. 16 Seiten Angebote! Um auf das Wesentliche zurückzukommen. Früher hieß es mal “Kaufe drei, zahle zwei” Heute heisst es “Kaufe 10, zahle 9″ in vielen Fällen. Ich frage mich ernsthaft, wer soviel wirklich benötigt. Wir sind hier ein 5 Personen Haushalt und brauchen trotz unser drei Kinder keine 5 Stiegen Milch. Oder ist das ein Fehldruck? Der erste April? Nein. Es scheint, als bekäme man nur noch günstige Preise, wenn man den halben Laden kauft. Unglaublich!
Auf gute Preise … der Ecki
