Die Augen gehen auf. Verpennt? Nein es ist Sonntag. 6 Uhr. Es ist 6! Meine Augen wandern zur zerknitterten Jalousie. Es ist Sonntag. Frei. 6 Tage Wochen können schlauchen. Bloß nicht zum Dauerzustand werden lassen.

Es regnet, eher Nieselregen am frühen Morgen. Umdrehen, einfach nochmal umdrehen Augen zu und gut ist. Aber da waren sie wieder die drei schönsten Probleme Dinge im Leben. Frau, Kinder und der Bäcker. Frau E. hat sich das längere schlafen verdient (ich nicht?). Die Kids die Ihren Papa brauchen. Ich brauche sie ja auch. Und der Bäcker. Warum ist er unsagbare 500 Meter von meinem zu Hause entfernt? Das schaffe ich nicht mit dem Rad. Hey ich habe Hunger. Ich brauche mein Auto. Mein Auto steht ja nur 200 Meter von meinem zu Hause entfernt. Ich entscheide mich für das Auto. Laufe 200 Meter und fahre somit 700 Meter zum Bäcker. Probleme am frühen Morgen…. Ohne Worte.

Dann. Gammeln auf dem Sofa. Niemand hat Lust irgendwas zu machen. Es Nieselt immer noch oder schon wieder? Ich habe es nicht verfolgt. Es ist also irgendwas. Warum auch. Dann die Entscheidung zum Stadtfest zu fahren. Ja raus, frische Luft. Einmal den Kopf durchlüften für alle. Kostenlos. Perfekt.

Schöner Tag

Ecki

(Rechtsschreibfehler inbegriffen)

Warte. Hier ist noch mehr...

  1. Was für ein Arsch
  2. Wort zum Sonntag
  3. Mein Auto ist schwerkrank
  4. Googles Kamera-Autos
  5. Ich bin ein Mann – Holt mich hier raus!

Ein Kommentar zu “Leck mich am Arsch – Sonntag”

  1. Das bloggende Hannover » Blog Archiv » Monatsrückblick August 2011 sagt:

    [...] es bleibt doch nur noch der Leck-mich-am-Arsch-Sonntag. Oder, wenn das zu langweilig ist, den hektischen und aufregenden Fischen zuzuschauen. Viel [...]

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