Beziehungsprobleme lösen
7. August 2011
Irgendwie ist momentan alles für die Katz wenn man das so schön sagen kann. Erst ja, dann nein. Dann doch wieder ja. Ach ich weiss auch nicht. Damals war alles noch super. Ich war zufrieden, heute ist das anders. Ja ihr habt schon richtig gelesen. Ich habe Beziehungsprobleme. Und was für welche. Schon Damals hatte ich Probleme jedem gerecht zu werden. Doch dann überkam es mich und ich machte alles mit. Twitter, Facebook und jetzt auch noch Google +. Das ist auch gut so, denn ich bin ein Fummelkind, ein Ausprobierer, ein Schnellschießer, ein Genießer… ein ein ein Kontaktmensch. Ich brauche sowas.
Nur finde ich momentan da keinen Bezug zu. Meine Netzwerkaktivitäten sind eingeschränkt könnte man sagen. Ich finde nicht den richtige Draht dazu. Es entwickelt sich zunehmend eine neue alte Liebe. Dieses Blog hier. Ich weiss gar nicht warum. Ich meine… es ist schön so und das streite ich auch gar nicht ab. Vielleicht ist es auch einfach nur der Strom der mir Sorgen macht. Der Durchfluss, die Geschwindigkeit in der die Informationen durch das Netz rauschen. Irgendwie flutschen die News mehr oder weniger durch. Vielleicht liegt es auch einfach nur am Alter. Ich brauche es momentan ruhig, gemütlich, einfach, Netzkuschelig, Schnellstromarm, oder “. Na einfach halt.
In diesem Sinne der Ecki
Warte. Hier ist noch mehr...

8. August 2011 um 06:26
Das die Informationen bei Facebook, Twitter, G+ und Co. zu schnell fließen, und von der Masse her zu viel sind, ist meines Erachtens auch der Grund warum Blogs nicht aussterben werden. Da ist alles noch überschaubar.
Viele reden vom Blogsterben, aber persönlich kann ich mir das schwer vorstellen.
Insofern, schön das Du an Deinem Blog festhältst, und es nicht sterben lässt, wie so viele die sich den Social Networks hingeben. Schon einige gute Blogs habe ich sterben sehen, weil deren Betreiber sich voll und ganz Facebook verschrieben haben.
8. August 2011 um 18:10
Hallo Andi,
lange habe ich immer wieder hin und her gezogen. Dazu kommt eben das ich nicht mehr so aktiv in den social networks bin. Privat jedenfalls. Hat schon was, so ein Blog aus 2008. Auch wenn das noch kein “Alter” ist.
14. August 2011 um 11:56
Bei Tweets und Facebook-Updates wie “Jetzt duschen und in’s Bett”, “Bin müde. Doof” oder “Warum hat sich mein iPhone gerade aufgehangen?” ist das auch kein Wunder, dass einem dieses digitale Grundrauschen nur noch auf den Keks geht. Ich meine, es ist ja nur noch in vielleicht 20% aller textlichen Absonderungen überhaupt einen Sinn zu erkennen. Der Rest ist blaaaaaa blaaaaa.
Ein Blog ist da schon etwas Anderes: man schreibt Artikel, die idR mehrere Sätze umfassen. Vielleicht noch mit Bildern garniert. Niemand käme auf die Idee, einen Blogartikel zu schreiben mit dem Inhalt “Macht’s gut bis morgen, gute Nacht”.
Ich bin und bleibe ein Fan von Blogs. Weil ich denke, dass man einen Gegenpol zum digitalen Grundrauschen setzen und etwas Interessantes zum Lesen und Nachdenken anbieten sollte.
14. August 2011 um 13:04
@Martin. Stimmt
Das Grundrauschen kann einem wirklich auf den Sack gehen. Zum verteilen von Artikeln aus seinem eigenen Blog mag ja positiv sein. Abr der Rest strengt eigentlich nur noch an. Ich mag das Leben so wie es ist gerade sehr gerne. Real Live kann so schön sein. Ohne ständig auf sein Phone gucken zu müssen. Klar ich schreibe in letzter Zeit wenig bis sehr wenig.
Aber wenn dnn sollten das schon ein paar mehr Sätze sein.