Manchmal ist dieses Blog ein Arschloch. Entschuldigt den Ausdruck. Es guckt mich an, es kotzt mich an. Ne falsch, ich liebe es. Ich hatte es ja vor geraumer Zeit vermisst. Ne es kotzt mich manchmal doch an. Vielleicht ist es ja gar nicht dieses Blog. Manchmal frage ich mich, ob es mich mag. Aber da ein Blog seinen Besitzer nicht mögen kann, muss es wohl was anderes sein. Dann sitze ich hier und habe soviel zu erzählen. Sprudel vor Emotionen, die Finger schon auf dem Anschlag, und dann nix. Verrückt! Wie kann ich das jemals wieder aufholen (lol). Und genau das ist der Moment wo ich denke… sch… schei… Aber ich liebe es. Dieses Dingsbums, dieses Blog mit alles Missverständnissen. Und da soll mal einer sagen, das man nicht von Luft und Liebe leben kann.
In diesem Sinne der Ecki

9 Kommentare
In gewisser Weise kann ich auch gar nicht ohne
@Timo & Patsy
Aber das darf ja vorkommen. Nennen wir es einfach Wintermüdigkeit
@Vic
Ja manchmal ist es nicht einfach…
Dieses Programm, wo du einfach drauflos brabbelst… ähm, ich mein redest…
Und deine Worte verwandeln sich in Buchstaben auf dem Bildschirm.
Bei dir kommen bestimmt interessante Artikel dabei heraus
wenn dieses Programm auch Sätze löschen kann wer das schon genial. Ich hatte da wirklich schonmal dran gedacht.
Ein Trackback/Pingback
[...] der ausdrücklichen Verwendung des in der Bildungssprache meist vermiedenen Ausdruckes “Arschloch” zur Bezeichung eines Menschen, der aus Kälte, Gier und Freude am Arschlochsein einen [...]
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