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Was für ein Arsch

Manchmal ist dieses Blog ein Arschloch. Entschuldigt den Ausdruck. Es guckt mich an, es kotzt mich an. Ne falsch, ich liebe es. Ich hatte es ja vor geraumer Zeit vermisst. Ne es kotzt mich manchmal doch an. Vielleicht ist es ja gar nicht dieses Blog. Manchmal frage ich mich, ob es mich mag. Aber da ein Blog seinen Besitzer nicht mögen kann, muss es wohl was anderes sein.  Dann sitze ich hier und habe soviel zu erzählen. Sprudel vor Emotionen, die Finger schon auf dem Anschlag, und dann nix. Verrückt! Wie kann ich das jemals wieder aufholen (lol). Und genau das ist der Moment wo ich denke… sch… schei… Aber ich liebe es. Dieses Dingsbums, dieses Blog mit alles Missverständnissen. Und da soll mal einer sagen, das man nicht von Luft und Liebe leben kann.

In diesem Sinne der Ecki

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    9 Kommentare

    1. derhenry schrieb:

      Hachja, so schön kann Liebe sein… :mrgreen:

      Donnerstag, 21. Januar 2010 um 10:04 | Permalink
    2. Timo schrieb:

      So ist das Leben *gg* Geht mir nicht anders mit meinem Blog :-)

      Donnerstag, 21. Januar 2010 um 12:29 | Permalink
    3. patsy schrieb:

      Oh ja, ich kenne das! Da hat man erst den Kopf voller Ideen und wenn man dann davor sitzt, ist der ganze Kopf wie leer gefegt :roll:

      Donnerstag, 21. Januar 2010 um 13:30 | Permalink
    4. Vic schrieb:

      Tja, Ecki, ich glaube, damit hast du den Nagel auf den Kopf getroffen. Alle professionellen Autoren und auch alle Möchtegern-Schriftsteller, wie wir es nun mal sind, kennen dieses Problem leider zu genau…

      Donnerstag, 21. Januar 2010 um 16:21 | Permalink
    5. Ecki schrieb:

      @derhenry
      In gewisser Weise kann ich auch gar nicht ohne :)

      @Timo & Patsy
      Aber das darf ja vorkommen. Nennen wir es einfach Wintermüdigkeit :)

      @Vic
      Ja manchmal ist es nicht einfach…

      Donnerstag, 21. Januar 2010 um 19:14 | Permalink
    6. ela schrieb:

      ich nenne das im Geiste immer CUT and GO, weil ich immer wieder nen Schnitt mache und dann wieder an der Startlinie stehe und neu anfange.

      Freitag, 22. Januar 2010 um 09:25 | Permalink
    7. Marc schrieb:

      Ich glaube für dich wäre diese “Sekretärin” das richtige… Hast du darüber gelesen?
      Dieses Programm, wo du einfach drauflos brabbelst… ähm, ich mein redest…
      Und deine Worte verwandeln sich in Buchstaben auf dem Bildschirm.
      Bei dir kommen bestimmt interessante Artikel dabei heraus ;-)

      Freitag, 22. Januar 2010 um 21:46 | Permalink
    8. Ecki schrieb:

      @Marc
      wenn dieses Programm auch Sätze löschen kann wer das schon genial. Ich hatte da wirklich schonmal dran gedacht.

      Freitag, 22. Januar 2010 um 21:50 | Permalink
    9. Fred schrieb:

      Guten Morgen lieber Ecki…Sucht die nichts kostet..Hobby was nichts kostet…doch die Nerven liegen blank. Du hast sooo recht. Viele Grüße, Fred. :mrgreen:

      Samstag, 23. Januar 2010 um 08:35 | Permalink

    Ein Trackback/Pingback

    1. [...] der ausdrücklichen Verwendung des in der Bildungssprache meist vermiedenen Ausdruckes “Arschloch” zur Bezeichung eines Menschen, der aus Kälte, Gier und Freude am Arschlochsein einen [...]

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