Manchmal

29. Mai 2009

muss man die Dinge einfach nur so nehmen wie sie kommen. Eine Woche lang 3 Uhr aufstehen, und die ganze Woche rumlaufen als würde man jeden Tag verpennt haben. Dabei bin ich jeden Tag pünktlich ins Bett gegangen, damit ich um diese Uhrzeit schon relativ wach aussehe. Man kann es sehen wie man will. Das ist nicht die richtige Zeit für mich! Der Rechner hat meine Abwesenheit gut verkraftet.

In diesem Sinne der Ecki

Geschmacksache

25. Mai 2009

Ich will jetzt nichts gegen Gemüsesäfte sagen, aber wenn ich Tomate, Sauerkraut, Weißkohl, Kohlrabi, Knollensellerie, Karotten, und Rote Bete zusammen als Saft trinken muss soll, kann ich nur kotzen brechen mich nur übergeben. Da hat mir doch heute wirklich einer so einen Saft angeboten, und ich habe noch ganz forsch gesagt “ja na klar, ich trinke alles…” Ich hätte nie gedacht, das es so schlecht schmecken kann. Ich weiss man gar nicht, wie man auf sowas abfahren kann.

In diesem Sinne der Ecki

Anschluss-Frei!

24. Mai 2009

Das Grauen hatte zugeschlagen. Ich hatte seit Freitag keinen DSL Zugang! Es war das Grauen schlecht hin. Es war, als würde man einem Raucher die Zigaretten wegnehmen. Ich weiss so schnell gar nicht wie ich es ausdrücken soll. Wie eine Wüstentour ohne Wasser im Gepäck. Also ganz schrecklich. Ganze drei Tage war ich von der Außenwelt abgeschnitten, weil Arcor ein Problem hatte. Ach ne, die Telekom hatte ein Problem. Und dann hatte auf einmal wieder Arcor ein Problem. Oder doch nicht? Jedenfalls wollte keiner Schuld sein. Vor kurzem war die DSL Lampe meiner Fritz Box wieder am Leuchten! Herrlich…

In diesem Sinne “gut Surf” der Ecki

Gemütszustand negativ

21. Mai 2009

Irgendwie kann man mir seit gestern Nachmittag einfach nichts recht machen. Und ich weiss nicht warum. Mich regt alles auf. Dinge worüber ich sonst hinweggesehen habe, stören mich sowas von… das ich aus der Haut fahren könnte. Dinge, wie wenn einer seine Tasse nicht abräumen kann. Die steht dann da einfach so rum. Auch wenn man 10 mal am Tage vorbei geht. Oder Socken. Was machen bitte die Socken einer meiner Töchter im Flur? Hä? Ne also sonst bringt mich ja so schnell nix aus der Ruhe. Aber seit gestern ist das ganz schlimm. Vielleicht bin ich einfach nur “Überstresst” wenn es das in dieser Form geben sollte. Ich würde am liebsten nur rumnörgeln, aber sowas macht man nicht. Auch ein Herr Ecki nicht. Für meinen Gemütszustand kann ja keiner was. Nun werde ich den offiziellen “Vatertag”, der bei mir Familientag heisst genießen und Socke, Socke sein lassen. Es gibt schon komische Tage. Tage wo ich mich wirklich über alles aufregen kann. Und keiner kann was dafür.

In diesem Sinne der Ecki

ab ins Bett

20. Mai 2009

Es gibt ja so Abende, da mag man einfach nur ins Bett gehen. Aber alleine mag man dann doch auch wieder nicht. So auch hier. Aber was macht man(n) wenn keiner mitkommt? Hm, man könnte seine Nachbarin fragen. Was natürlich keinen Sinn macht, weil sie selber bestimmt im Bett liegt und sowieso verheiratet ist. Das würde dann auch zu einem ungewollten rausschmiss meinerseits führen. Man könnte auch versuchen alleine einzuschlafen. Oder man nimmt sich ein Kuscheltier, was zuvor einem die Kinder angeboten haben, falls Papa keines hat. Nun, da kann mich jetzt nur noch Frau Ecki retten. Und meist klappt das mit schöner Musik im Schlafzimmer meiner Wahl. Und bei diesem Song wird sie dann doch ganz weich wie Butter, wenn sie nicht im Kühlschrank liegt. Also die Butter, nicht Frau Ecki. Denn sie sollte ja mit im Bett liegen.

In diesem Sinne gute Nacht, der Ecki