Hochbett mit Folgen

14. Januar 2009

Vermutlich ist das eine ganz doofe Überschrift. Da meine Liebste und ich in einem (Ehe)Hochbett schlafen, ist es ja auch nicht verwunderlich wenn man bestimmte Tätigkeiten auch im Bett macht, außer schlafen. Ja, in der Tat ist Fernsehgucken in einem Hochbett nicht so einfach, denn von der Matratze bis zur Decke sind es genau 80 cm. Und auch wenn Frau Ecki gerne einen Fernseher hier in der luftigen Höhe hätte, baue ich auch in Zeiten von Flat-TV keinen an. Auch Frühstücken macht in diesem Bett keinen Sinn, da man alles hochschleppen muss. Es ist schon schwierig bei Krankheit ins Bett zu kommen, wie auch aus dem Bett. Gerade wenn man sich schlapp fühlt. Und wenn man dann schnell wegen Brechreiz ins Bad muss, ist Achtsamkeit das höchste Gebot. Denn sonst ist man schneller unten wie einem lieb ist. Fragt sich nur was ein Arzt macht, der mal zum Krankenbesuch kommen muss. Ich stelle mir das lustig vor. “Guten Tag Herr Eckhardt, wo ist denn die Patientin?” Ich müßte dann glatt sagen. “Erste Zimmer rechts, die Treppe rauf” Und auch bestimmte erotische Tätigkeiten erfordern eine sportliche Konzentration. Ruckartige Bewegungen nach oben können zu Kopfschmerzen oder Sitzschwierigkeiten führen. Und das auch noch Tage danach. Wie man sieht muss ich hier eine Lösung finden. Und das ist gar nicht so einfach.

In diesem Sinne der Ecki

Warte. Hier ist noch mehr...

  1. senile Bettflucht
  2. Verschlafen
  3. Bett(ge)schichten
  4. Bildstörung
  5. Man ist der lang

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